Echtzeit-Prozesssteuerung
Werttreiber für Ihre Fertigung
Die Erabp Automation-Plattform liefert messbare Verbesserungen entlang Ihrer gesamten Produktionskette – von der SPS-Anbindung bis zur OEE-Auswertung. Jeder Vorteil basiert auf realen Daten und nachvollziehbaren Prozessschritten.
Einheitliche Anbindung von Siemens, Beckhoff, B&R und weiteren Steuerungen über OPC-UA. Keine proprietären Treiber, keine Insellösungen – Ihre gesamte Maschinenlandschaft wird in einem Datenmodell abgebildet.
Durch granulare Erfassung von Verfügbarkeit, Leistung und Qualität identifizieren Sie Verlustquellen in Echtzeit. Ein mittelständischer Zulieferer konnte seine Gesamtanlagenproduktivität innerhalb von sechs Monaten nachhaltig verbessern.
Verknüpfung von SPS-Daten mit Lagerbeständen und Lieferterminen. Das System prognostiziert kritische Versorgungssituationen bis zu 48 Stunden im Voraus und löst automatische Nachbestellungen aus.
Durch Synchronisation von Materialflüssen und frühzeitige Engpasserkennung verkürzen Sie die Fertigungsdurchlaufzeit. Ein Praxisbeispiel aus der Elektronikfertigung belegt den messbaren Effekt.
Die Middleware ist auf Redundanz ausgelegt: Ausfallzeiten einzelner Steuerungen werden durch verteilte Datenhaltung und automatische Failover-Mechanismen abgefangen. Ihre Produktion läuft stabil.
Klare Tabellen und statistische Streudiagramme visualisieren OEE-Kennzahlen, Stillstandszeiten und Qualitätsabweichungen. Jeder Anwender erkennt auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Analysegespräch – wir prüfen Ihre SPS-Datenquellen und zeigen konkrete OEE-Potenziale auf.
Jedes Modul adressiert einen konkreten Engpass in der Produktion – von der SPS-Anbindung bis zur OEE-Analyse.
Einheitlicher OPC-UA-Adapter für Siemens, Beckhoff, B&R und weitere Steuerungen. Überführt Rohdaten in ein normiertes Fertigungsmodell.
Reduziert Integrationsaufwand um 40 %Streudiagramme und Tabellen zeigen Verfügbarkeit, Leistung und Qualität jeder Linie. Alarmierung bei Abweichungen > 2 % vom Sollwert.
Erkennt Stillstandsrisiken 15 Minuten früherVerknüpft SPS-Takte mit Lagerbestandsdaten. Prognostiziert Engpässe auf Basis historischer Verbrauchsmuster und aktueller Aufträge.
Senkt Durchlaufzeit um bis zu 18 %Automatische Berechnung der Gesamtanlagenproduktivität nach VDMA 66412. Aufschlüsselung nach Schicht, Produktfamilie und Maschine.
Steigerung um 12 Prozentpunkte in sechs MonatenÜberwachung von Motorströmen, Zykluszeiten und Temperaturverläufen. Modellbasierte Vorhersage von Verschleiß an Antrieben und Ventilen.
Reduziert ungeplante Ausfälle um 35 %Abgleich von Soll-Produktionsplan mit Ist-Daten aus der SPS. Automatische Anpassung der Losreihenfolge bei Kapazitätsengpässen.
Erhöht Termintreue auf über 97 %Antworten zu technischen Details, Datenanbindung und Betrieb der Erabp Automation-Plattform – ohne juristische Umschweife.
Welche SPS-Hersteller werden unterstützt?
Die Plattform bindet Steuerungen von Siemens, Beckhoff, B&R, Rockwell und Mitsubishi über einen standardisierten OPC-UA-Connector an. Für ältere Systeme ohne OPC-UA-Schnittstelle steht ein Gateway-Modul zur Verfügung, das Profibus- und CANopen-Daten in das einheitliche Datenmodell überführt. Die Integration erfolgt ohne Änderungen an der bestehenden SPS-Applikation.
Wie werden OEE-Kennzahlen berechnet?
Die Berechnung erfolgt automatisiert aus den drei Faktoren Verfügbarkeit, Leistung und Qualität. Die Plattform erfasst ungeplante Stillstände, Ist-Taktzeiten und Ausschussmengen direkt aus den SPS-Daten. Abweichungen werden in Echtzeit auf dem Dashboard visualisiert und können über individuelle Schwellwerte Alarm auslösen. Eine manuelle Nachbearbeitung der Rohdaten ist nicht erforderlich.
Wie hoch ist die Ausfallsicherheit der Middleware?
Die Middleware-Architektur ist als aktives Cluster mit automatischem Failover ausgelegt. Die Datenpufferung auf den Edge-Gateways überbrückt Netzwerkunterbrechungen von bis zu 30 Minuten. Im Normalbetrieb beträgt die garantierte Verfügbarkeit 99,95 % pro Monat. Die Wiederanlaufzeit nach einem Komplettausfall liegt unter 90 Sekunden.
Welche Daten werden für die Logistikprognose benötigt?
Das Predictive-Analytics-Modul benötigt drei Datenquellen: aktuelle SPS-Produktionsdaten (Taktzahlen, Maschinenstatus), Lagerbestandsdaten aus dem WMS und Liefertermine aus dem ERP-System. Die Korrelation dieser Daten erfolgt auf Basis historischer Verbrauchsmuster. Bei fehlenden ERP-Schnittstellen kann der Liefertermin manuell über ein Webformular eingegeben werden.
Kann die Plattform in bestehende IT-Landschaften eingebunden werden?
Ja, die Plattform stellt REST-APIs und einen MQTT-Broker für die Anbindung an ERP-, WMS- und QM-Systeme bereit. Die Datenformate JSON und XML werden nativ unterstützt. Für SAP-Umgebungen ist ein vorkonfigurierter RFC-Connector verfügbar. Die Einrichtung einer neuen Schnittstelle dauert im Durchschnitt zwei bis drei Tage.